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| Type (house or apartment): | Holiday apartment | ||
| Name: | Casa Tania | ||
| Property-Number: | 2283 | ||
| Situation | |
| Country: | Italy |
| Main region: | Campania |
| Sub region: | Cilento |
| City: | Santa Maria di Castellabate |
| Near to: | Salerno (50 km) |
| Situation map and route planning: | Situation map and route planning |
| Description |
| Zwei freundliche, preisgünstige und strandnahe Ferienwohnungen, je 60 qm mit großzügigen Balkonen oder Terrasse. Umzäuntes Gelände - kindersicher. Hübscher Garten, Meerblick, Garage, Telefon; 200 m zum Sandstrand. Hunde willkommen. Sehr gute Infrastruktur.. Die Casa Tania wurde 1963 zunächst als privates Wohnhaus geplant, dann jedoch als Ferienhaus mit zwei separaten, 60 qm großen Ferienwohnungen gebaut. Die Architektur entspricht ganz dem Geschmack dieser Zeit und verbindet Funktionalität mit dem Stil der Landhäuser in dieser Gegend. Die Einrichtung besteht demgemäß vorwiegend aus Einbaumöbeln, die auf die Architektur abgestimmt sind. Damit ist der besondere Charme dieses kleinen Hauses angesprochen , das sich in den Ortsteil harmonisch einfügt, mit seinem inzwischen gut bewachsenen Garten einen Bereich der Entspannung bietet und v.a. mit der Terasse, die, komplett von einer Bougenville bedeckt, einen weiteren schattigen Raum zur Verfügung stellt, der zum Essen, Lesen und auch Schlafen nach dem Sonnenbaden am nah gelegenen Strand (nur 200 Meter) gerne genutzt wird. Küchen und Bäder beider Wohnungen wurden in den letzten Jahren grundlegend modernisiert und entsprechen ganz den heutigen Anforderungen. Da das Haus von einer deutschen Familie erbaut wurde, hebt sich die Einrichtung positiv von der etwas kargen, rein funktionalen Zweckausstattung in vielen süditalienischen Ferienwohnungen ab.Schlafgelegenheiten gibt es insgesamt 5 pro Wohnung: 2 im Schlafzimmer sowie 3 Liegen im Wohnzimmer, die zugleich als Sitzgelegenheiten dienen. (Bettzeug ist vorhanden, Bettwäsche muß allerdings mitgebracht werden). Balkon und Terasse sind zusätzlich mit Gartenmöbeln ausgestattet, so daß man (bei der üblichen Wetterlage) auch draußen essen kann. Die Küchen sind jeweils mit Koch- und Eßgeschirr für 6 Personen ausgestattet. Ein Telefon, an dem man sich anrufen lassen kann, ist vorhanden. Das Haus liegt an einer Privatstrasse, die nur zu jenen Häusern führt, die weiter oben am Berg stehen. Somit ist die Lage als ruhig zu bezeichnen und verspricht in jeder Hinsicht einen entspannungs-reichen Urlaub. Eine abschließbare Garage ermöglicht es, das Auto sicher abzustellen. Hinter dem Haus befindet sich ein Hang, der mit Wein und Feigenbäumen bewirtschaftet ist. Die Südwestseite geht aufs Meer hinaus, hier befinden sich Balkon und Terasse mit Meerblick. Zu den Seiten stehen Ferienhäuser von Einheimischen /Neapolitanern, die im allgemeinen nur in den beiden Sommermonaten und an den Wochenenden genutzt werden. Ein kleines Lebensmittelgeschäft ist zu Fuß bequem in 3 Minuten zu erreichen. In Richtung S. Maria gibt es weitere sogenannte ,supermercati`, die allerdings mehr unseren Vorstellungen kleinerer Lebensmittelläden entsprechen. Restaurants gibt es (je nach Saison) viele - immer aber ausreichende und vor allem gute. Empfehlungen können bei Bedarf nachgeliefert werden. Auf jeden Fall sollte man den in dieser Region (v.a. in Paestum) in herausragender Qualität hergestellten "Mozzarella di bufalo" (aus Büffelmilch) probieren, der keineswegs mit den in deutschen Supermärkten erhältlichen Nachahmungsprodukten zu vergleichen ist. Für Sportbegeisterte gibt es genügend Möglichkeiten, um sich an Land und Wasser auszutoben. Tennisplätze liegen in der Nähe des Strandes und können stundenweise gemietet werden. Zwei Campingplätze (La Duna und Amatucci) bieten Surfbretter und -kurse. Ausflugsziele sind selbstredend alle im Cilento gelegenen Ausgrabungsorte (wie Velia und Paestum). Daneben ist für alle Kulturfans mindestens ein Tagesausflug nach Neapel ein ,Muß`. Dies ist leicht mit dem Zug zu bewerkstelligen. Das Auto kann man sorglos am Bahnhof in Agropoli abstellen - Zugverbindungen gibt es etwa jede Stunde. Darüber hinaus sollten Naturfans auch die Berglandschaft im Hinterland Paestums erkunden, denn dort gibt es nicht nur unberührte Landstriche, sondern auch Tropfsteinhöhlen und verschlafene Nester, die entfernt von den Pfaden des Badetourismus einen ganz anderen Blick auf Süditalien ermöglichen. Castellabate: Castellabate teilt sich in zwei verschiedene Ortsteile, der 'Marina' und dem 'Paese', wobei hier die Marina den Namen 'Santa Maria di Castellabate' trägt. Überragt wird Castellabte von einer alten Burg, die sich inmitten des historischen Ortskerns befindet. Der Ort erstreckt sich auf dem Rücken eines Hügelkamms, der von der Küste fort auf einer Höhe von ca. 200m in das Landesinnere führt und von dem eine Strasse in die Marina nach Santa Maria führt. Harmonisch umsäumt ist Castellabare von einer Vielzahl terrassenförmig angelegter Olivenhaine und Weinberge. Besonders bemerkenswert ist der Küstenverlauf von Santa Maria di Castellabate mit seinem Strand, dessen Buchten sich zum Teil bis in die verschiedenen Piazzen erstrecken und der im Norden vom Monte Tresino in der 'Zona Lago', einer 'Frazione' von S.Maria abgeschlossen wird. In den pittoresken Gassen bieten zahlreiche Lokale Gelegenheit zur Einkehr und zum Verweilen, um das Treiben auf den Stränden und den Sträßchen zu verfolgen. Das Freizeitangebot Santa Marias ist weitreichend. Santa Maria verfügt aufgrund seiner vielfältigen Unterwasserfauna und -flora in der Nähe des Unterwassernaturschutzparks der Punta Licosa über optimale Bedingungen für den Unterwassersport. Natur Flora Der Park beherbergt circa 1800 verschiedene Arten von Ur-Pflanzen, von denen ein grosser Teil wegen ihrer Endemik oder ihrer Rarität von aussergewöhnlicher Bedeutung sind. Die am meisten bekannte hiervon ist die Primel von Palinuro (Primula Palinuri) die, aufgrund ihrer extrem lokalen Verbreitung im Park, das Wappen des Parkes schmückt. Entlang der Strände findet man noch die seltene Marinelilie (Pancratium maritimum), auf den Felshängen leben die Felsennelke (Dianthus rupicola), die Centaurea (Centaurea cineraria), und die neapolitanische Glockenblume (Campanula fragilis). Die trockeneren Gegenden sind das Reich der -Macchia mediterrania-, angereichert in seiner Farbenpracht durch den Ginster des Cilento (Genista cilentina), durch das leuchtende Grün des Johannisbrotbaumes (Ceratona siliqua) und das Rot des Ginever (juniperus phoenicea). In den Bergregionen dominieren Wälder in denen Eichen , Ahorn, Linden, Ulmen, Eschen, Kastanien und majestätische Buchen wachsen, während die Gipfel der Monte Alburni der extrem seltene Crespino dell Etna (Berberis aetnensis). Fauna Die Fauna des Parks ist aufgrund der Vielfältigkeit seines Territoriums sehr reichhaltig. Auf den felsigen Gipfeln der Monte Alburni sieht man eine Vielzahl von Raubvögeln, wie den Königsadler (Aquila chrysaetos), den Wanderfalken (Falco peregrinus), den Kaiserraben (Corvo imperiale) und den Gracchio corallino (Pyrrhocorax pyrrhocorax). Dort leben sie gemeinsam mit ihrer Beute, den Hasen (Lepus europeus) und der Coturnice (Alectoris graeca). Auf den Weiden leben der Fuchs (Vulpes vulpes) und der Marder (Martes martes), in den Buchenwäldern der Schwarzspecht (Drycopux martius), der Mauerspecht (Sitta europaea) und der Astore (Acipiter gentilis), ein Raubvogel in schwindendem Bestand. Auf den Bäumen leben der Siebenschläfer (myoxus glis) und der Quercino (Eliomys quercinus), in der Nähe der Quellen leben der seltene Brillensalamander (Salamandrina tergiditata) und die Wasseramsel (Cinclus cinclus), in den Brunnen leben die Frösche (rana italica und rana dalmatina) sowie Kröten. Unter den zahlreichen Reptilien leben die Feldeidechse, die Smaragdeidechse und seltener die Viper. Die wohl wichtigsten Präsenzen im Park sind der Biber (Luntra luntra) in den Schluchten des Flusses Calore mit der zahlreichsten Kolonie Italiens, sowie der Grauwolf (Canis lupis) desen Anzahl sich langsam vermehrt. Kultur KULTUR Seit der Prähistorie bewohnte der Mensch die zahlreichen karstigen Grotten im Cilento. Die ältesten Zeichen der Bewohnung stammen aus dem Paleolithicum medium, dem Neolithicum und aus der Metallzeit. In den Grotten an der Küste zwischen Palinuro und Scario, und in den Grotten der Bergmassive von Castelcivita und Pertosa im Landesinnern fand man Werkzeuge aus prähistorischer Zeit. Die ersten Griechen liessen sich um 1700 v.Chr. hier nieder und gründeten die Magna Graecia mit ihren Kolonialstädten, hierunter das berühmte Poseidonia das später von den Römern in Paestum umbenannt wurde. Auf dem Gelände der archäologischen Ausgrabungen von Paestum findet man noch heute intakte Zeugnisse dieser Zeit vor. Der Poseidon Tempel von Paestum, erstellt um 450 v. Chr., wurde im gleichen Stile des Partenope in Athen gebaut, der seine dorische Säulenordnung mit dem Poseidontempel gemein hat. Es befinden sich weitere Tempel auf dem Ausgrabungsgelände von Paestum, der Tempel Cerere oder auch Athene, sowie der Tempel der Hera. Diese befinden sich in der Nähe des Amphitheater das bis zu 2000 Personen fasste, dem Gymnasium, dem Forum und der Palestra in der Sportveranstaltungen stattfanden. Immer noch sind Archäologen bei der Arbeit, um die zahlreichen, von Erde bedeckten, Strukturen freizulegen. Über das Meer gelangten die Focei, ein Volk aus dem vorderen Asien, an die Küste des Cilento. Hier gründeten sie die Stadt Elea, dem spaeteren Velia, in der der Philosoph Parmenide die Scuola filosofica Eleatica, die Philosophenschule von Elea errichtete. Nach dem Verfall des westlichen römischen Reiches um 600 n.Chr. begann auch für das Cilento die Zeit der barbarischen Herrschaft, den Schlachtzügen der Sarazenen. Aber auch das Mönchstum der Basilianer hielt Einzug ins Cilento. Von diesen Ereignissen zeugen noch die Abteien und Klöster, sowie auch das Festungssystem entlang der Küsten das zur Abwehr von Angreifern diente, die über den Seeweg ins Cilento einzudringen versuchten. Eine Vielfalt von religiösen Stätten, darunter die bedeutende Certosa di Padula, aber auch die Kirchen und Basiliken, die man in jedem Ort findet, in deren Umfeld sich die antiken Gassen der Altstädte winden, zeugen vom kulturellen Abwehrwillen. Eine besondere Aufmerksamkeit gilt der Basilica des Monte Sacro, auch Monte Gelbison oder Monte di Novi genannt, die sich in einer Höhe von ueber 1700m inmitten einer phantastischen Landschaft befindet und von seltener Imposanz ist. Das Leben der Menschen in der aktuellen Gemeinschaft des Cilento, in den Küsten- und Berggemeinden, ist sicherlich nicht weniger interessant als das ihrer zahlreichen Vorfahren. Folkloristische Feste, das Fest des heiligen Patron des Ortes und die Respektierung alter Traditionen haben Bestand im alltäglichen Leben. Von der traditionellen Küche bis zu den Bräuchen, vom Handwerk zur Landwirtschaft, das einfache Leben hier ist rigoros. Die Cilentaner sind ein ehrliches und stolzes Volk antiker Wurzeln, das im Laufe der Geschichte im Einvernehmen mit der Natur lebte und noch heute ein lebendiges Zeugniss seiner Geschichte ist. |
| Distances | |
| Shopping: | 400 m |
| Sea: | 200 m |
| Lake: | 15 km |
| River: | 6 km |
| Size | |
| Max. people: | 5 |
| Living space in m2: | 60 |
| Total number of rooms: | 4 |
| Number of bathrooms/shower rooms: | 1 |
| Number of bedrooms: | 3 |
| Number of beds: | 5 |
| Accommodation Details/Options | |||||||||||||||||||||||||||||||
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| Prices/Conditions | |
| Price range: | EUR 49 - 89 per day (~CHF 79 - 144 / ~USD 73 - 133) |
| Price details: | Die Mietpreise pro Woche betragen: Bemerkungen: In den Mietpreisen sind alle Kosten enthalten. Bettwäsche und Handtücher können leider nicht gestellt werden. Die Endreinigung ist von den Mietern selbst vorzunehmen. |
| Exchange rates: | Currency converter |
| Minimal rental duration: | 7 nights |
| Availability | |
| No information given by the lessor. Please ask at the contact address directly for free dates. |
| Contact address | |
| Horst Mücher In der Ruhrau 1 D DE-47058 Duisburg Telephone: +49 (0)203 3934822 Fax: +49 (0)203 3934838 |